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Flugallianzen - Kooperationen unter Airlines

Davon können Fluggäste profitieren: Die Allianzen und Programme der Airlines

Airlineprogramme und Vielfliegerprogramme, die teilweise über Allianzen angeboten werden, gehören zu den gängigsten Kundenbindungsinstrumenten von Airlines. Die Gründe hierfür sind ausgesprochen facettenreich. Vor allem können so die vorhandenen Kapazitäten besser ausgenutzt werden. Airlineprogramme und Allianzen Vielfliegerprogramme unterscheiden sich darin, dass erstere ausschließlich von einer Airline angeboten werden. Das bedeutet zugleich, dass keine Möglichkeit besteht, Verbindungen von anderen Airlines zum Zwecke des Sammelns von Meilen in Anspruch zu nehmen, auch wenn diese eventuell in der gleichen Allianz vorzufinden sind. Dies stellt einen der Nachteile reiner Airlineprogramme dar, ist aber gerade für Geschäftsreisende, die stets das gleiche Reiseziel ansteuern, häufig besser.

Airline-Kooperationen und Allianzen

Eine Airline-Allianz ist ein Zusammenschluss verschiedener Fluggesellschaften zu einer Organisation, wobei jedes der Unternehmen eigenständig bleibt. Der Vorteil ist, dass Mitglieder einer Flugallianz sich untereinander besser abstimmen können, wenn es darum geht, die Flugpläne zu erstellen oder Flugnetze zu planen. Auch bei der Buchung von Gabelflügen kann von den Flugallianzen profitiert werden. Findet man kein passendes Angebot für alle Teilstrecken von einer Airline, kann bei Multistopp Flügen auch meist auf Flüge einer Fluggesellschaften innerhalb der gleichen Allianz zurückgegriffen werden. Einheitliche Serviceleistungen innerhalb einer solchen Allianz sind ebenfalls möglich und finden bei den Vielfliegerprogrammen Anwendung. Flugallianzen helfen, wenn es um die Abfertigung und die Serviceleistungen auf den Flughäfen geht. Diese können durch eine solche Zusammenarbeit einer Airline mit der anderen besser koordiniert werden. Dass sich Flugzeugunternehmen überhaupt zusammenschließen, ist Ausdruck des höheren Flugzeugaufkommens im gesamten Luftraum der Welt. Man geht davon aus, dass als nächstes sich die Flugallianzen zu Lufttransportunternehmen zusammenschließen werden und somit dann den Markt dominieren können.

Dieser Markt wird momentan von drei Flugallianzen geprägt. Das ist zum einen die Star Alliance, die neben vielen kleineren die großen Flugzeugunternehmen Lufthansa und United Airlines umfasst. Die Allianz wurde 1997 gegründet und ist heute auf allen wichtigen Flughäfen vertreten. Das heißt in Zahlen, dass man am Tag ca. 18.504 Flüge abfertigt, die zu über 1.300 Zielen in 192 Ländern fliegen. Eine andere Allianz ist die One World, welche 1999 gegründet wurde. Hierzu gehören als wichtigste Unternehmen die British Airways und American Airlines. Durch Zuwachs ist One World nun allerdings noch mächtiger geworden. Seit dem 31. März 2014 zählen nun ebenfalls die TAM Linhas Aéreas und die US Airways zur Allianz. Letztere Airline stieg in der Star Alliance aus, da sie mit der American Airlines fusionierte - ein Gründungsmitglied der One World. One World bedient demnach mit über 900 Destinationen in über 160 Ländern den Flugbetrieb. Als dritte im Bunde gibt es das Skyteam. Dieses umfasst als wichtigste Partner die Continental Airlines sowie Air France, aber auch Korean Air und Czech Airline. Diese deutlich kleinere Flugallianz wurde im Jahr 2000 gegründet. Von ihr werden Ziele in über 130 Ländern angeflogen.

Weltweit gibt es drei größere Flugallianzen. Das sind die Star Alliance, die One World Alliance und das Skyteam. Diese Flugallianzen haben sich gebildet, um bestimmte Dienstleistungen, die bei den Flugunternehmen anfallen, zu bündeln. So arbeitet man bei den Serviceleistungen zusammen oder nutzt gemeinsam das Personal für die Abfertigung und andere Dienste.

Die Fluggesellschaften bleiben in einer solchen Allianz trotzdem eigenständig. Für den Kunden hat das den Vorteil, dass auch die Flugpläne aufeinander abgestimmt werden und die Anschlussflüge besser funktionieren. Für die Fluggesellschaften bringt es den Vorteil, dass man Kosten einsparen kann. Betrachtet man die drei großen Allianzen, dann ist die Star Allianz die größte und ihr folgen One World Alliance sowie Skyteam. Der Unterschied besteht natürlich zum einen darin, welche Unternehmen sich zusammengeschlossen haben, zum anderen in der Anzahl der Destinationen, die diese Gesellschaften anfliegen. Bei der One World Alliance haben sich 14 Fluggesellschaften zusammengeschlossen, wobei einige dieser Mitgliedsfluggesellschaften wiederum angeschlossene Unternehmen haben, die auch Angebote und Dienstleistungen von One World dem Fluggast anbieten. Sie wurde 1999 gegründet und als Gründungsunternehmen fungierten unter anderem American Airlines sowie British Airways und Qantas Airways. Heute fliegt die One World Alliance knapp 900 Ziele in der ganzen Welt an und betreibt ca. 3300 Flugzeuge. Dass sich das Unternehmen auf dem richtigen Weg befindet, beweisen die Auszeichnungen, die es erhalten hat. So wurde die One World Alliance schon mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, die sie als führende Luftfahrtallianz der Welt auswiesen. Für alle, die häufig mit dem Flugzeug unterwegs sind, bietet die Allianz auch ein Vielfliegerprogramm an. Nutzt man die Flotte der One World, kann man sich die Meilen gutschreiben lassen, egal, ob man zum Beispiel mit Finnair oder Iberia fliegt.

Durch das weltweit immer höhere Luftfahrtaufkommen haben sich viele größere Fluggesellschaften zu sogenannten Flugallianzen zusammengeschlossen. Die drei größten der Welt sind die Star Alliance , Oneworld und Skyteam. Durch diese Allianz können sich die Unternehmen besser abstimmen, um den Flugbetrieb optimaler zu gestalten, und für den Kunden einen attraktiven Service leisten.

Die größte Flugallianz ist die Star Alliance. Sie wurde im Jahr 1997 gegründet. Vor allem die beiden großen Fluggesellschaften Lufthansa und United Airlines sind die wichtigsten Pfeiler innerhalb dieses Zusammenschlusses. Star Alliance Airlines sind aber auch SAS Scandinavian Airlines, Eurowings oder Singapore Airlines. Durch den Zusammenschluss der Star Alliance Members ist gewährleistet, dass man fast auf der ganzen Welt flächendeckend präsent ist. Allianzen in der Luftfahrt ermöglichen den Airlines eine Reduktion von Kosten, weil man zusammen bestimmte Serviceeinrichtungen betreiben kann oder auch die Möglichkeit hat, größere Mengen zum Beispiel Rohstoffe oder Nahrungsmittel für den Bordbetrieb bei bestimmten Anbietern abzunehmen. Für den Fluggast haben die Allianzen sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein Vorteil ist, dass durch die gegenseitige Abstimmung die Reisezeiten optimiert werden können und man nicht mit langen Wartezeiten bei den Anschlussflügen rechnen muss. Jedoch kann es vorkommen, dass der Fluggast nicht mit der von ihm gebuchten Airline transportiert wird, sondern mit einer anderen aus dem Programm von Star Alliance. Die Unterschiede der einzelnen Fluggesellschaften bleiben, da auch die Flugunternehmen selbstständig bleiben. So kann es sein, dass eine andere Maschine der Star Alliance Members schlechteren Service bietet oder die Sicherheitsstandards niedriger sind, als bei der gebuchten Gesellschaft.

Verschiedene Fluggesellschaften haben sich zu Allianzen zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten an bestimmten Stellen zu bündeln. Die größten Allianzen der Luftfahrt sind die Star Alliance, One World Alliance und das Skyteam . Davon profitieren auch die Kunden, denn durch die Kooperationen werden Strecken besser aufeinander abgestimmt.

Von den drei großen Flugallianzen ist Skyteam die kleinste. Die Luftfahrtallianz wurde im Jahr 2000 gegründet. Zu den Mitgliedern zählen unter anderem Air France, Delta Airlines und KLM. Diese Fluggesellschaften absolvieren mit den anderen Partnern über 14.500 Flüge am Tag zu fast 1000 Zielen in viele Länder der Welt. Dabei ist es egal, ob man geschäftlich reist oder privat unterwegs ist, denn durch die Zusammenarbeit der Airlines bei Skyteam gibt es gute Anschlussmöglichkeiten auf den Flughäfen und damit eine kürzere Reisezeit. Auch bei den Serviceleistungen sind die Skyteam Airlines hervorragend. Es gibt die Möglichkeit für Vielflieger, Elite- oder Elite Plus-Mitglied zu werden. Diese haben wie die First und Business Class-Passagiere einen kostenlosen Zugang zu den meisten Lounges der Allianz und das auf der ganzen Welt. Außerdem können solche Passagiere mehr Gepäck als üblich mitnehmen oder genießen Priorität bei der Gepäckabfertigung. Das heißt, dass ein besonderer Gepäckanhänger anzeigt, dass das Gepäck einem Elite Plus-Mitglied gehört und diese Gepäckstücke werden dann extra schnell befördert. Ist man Mitglied, erhält man garantiert, auch wenn ein Flug ausverkauft ist, wenigstens eine Economy-Reservierung auf jedem Langstreckenflug. Mitglieder eines Vielfliegerprogramms von Skyteam können die Meilen bei allen Airlines sammeln, die der Allianz angehören.

Vielfliegerprogramm der Airlines

Vielfliegerprogramme nutzen vor allem die größeren Fluggesellschaften, um langfristig Kunden an sich zu binden. So gewährt man Menschen, die aufgrund ihrer beruflichen Situation oder anderer Gründen das Flugzeug oft nutzen, Prämien oder Rabatte. Üblich ist, dass die zurückgelegten Meilen mit einem Bonus belohnt werden. Da sich die Vielfliegerprogramme von Gesellschaft zu Gesellschaft unterscheiden, können das zum einen Freiflüge sein oder auch ein Upgrade in die nächsthöhere Klasse. Zusätzlich werden Rabatte bei Hotelbuchungen angeboten sowie Ermäßigungen für Restaurants. Auch Sachleistungen nutzt man in solchen Programmen, um die Vielflieger zu binden. Hat man einen bestimmten Umsatz erreicht, gibt es von der Airline meistens einen bestimmten Status der Mitgliedschaft. Dafür erhalten die Kunden ähnlich einer Kreditkarte einen Ausweis, den sie beim Einchecken vorlegen können.

Die durch die Vielfliegerprogramme erworbenen Gutschriften und Rabatte kann man sich manchmal auch von der einen Fluggesellschaft auf die andere übertragen lassen. Oft ist es auch so, dass ähnlich wie bei anderen Bonussystemen, die Airlines mit anderen Anbietern zusammenarbeiten. Der Vielflieger kann dann bei bestimmten Hotels, in Geschäften oder bei Autovermietern weitere Punkte sammeln oder seine Meilen einlösen. Das Konzept dieses Programms wird schon seit Anfang der 1980er Jahre verfolgt und fand seinen Ursprung in den USA. Das Miles & More-Vielfliegerprogramm der Lufthansa existiert seit 1993. Vielfliegerprogramme sind nach wie vor in der Kritik, denn nicht immer bezahlt der Vielflieger den Flug aus seiner Tasche. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter auf Dienstreise schicken oder Politiker, die aufgrund ihrer Tätigkeit viel reisen müssen, bezahlen die Flüge in den wenigsten Fällen selbst und sollten sich deswegen auch nicht die erworbenen Vergünstigungen gutschreiben lassen.

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