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Fluggäste mit Behinderungen und ältere Fluggäste

Wissenswertes für die Vorbereitung auf den Flug für Fluggäste mit Behinderungen und ältere Fluggäste

 

Fluggäste mit Behinderungen/ Einschränkungen ältere Fluggäste

Fluggäste, die Behinderungen aufweisen oder bereits aufgrund ihres hohen Alters mit Einschränkungen zu kämpfen haben, können vor dem Flug von zahlreichen Serviceleistungen, die von Seiten der Airlines und Flughäfen angeboten werden, profitieren. Hierzu gehören der Ankunfts- und Abholservice sowie die Inanspruchnahme von Hilfsmitteln, die sich auf die Barrierefreiheit beziehen. Auch Informationsstandorte der Serviceeinrichtungen findet man vor dem Flug oder nach der Ankunft ohne Probleme vor. Dort kann man sich auch beraten lassen, wie die Weiterreise erfolgt, was vor allem in Urlaubsorten, in denen man sich nicht auskennt, sehr hilfreich ist. Beim Ankunftsservice werden betroffene Passagiere direkt am Flughafen-Check-in-Schalter von Mitarbeitern der jeweiligen Airline aufgenommen und in den Boarding-Bereich gebracht. Beim Abholservice sorgen die Airlines dafür, dass behinderte Passagiere an Betreuer oder Mitarbeiter der Unterkunft bzw. Reiseleitern übergeben werden. Die Anreise erfolgt je nach Behinderungsgrad meist in geräumigeren Autos, die auch Platz für den Rollstuhl bieten, sofern dieser benötigt wird. Erfolgt die Anreise mit der Bahn, kümmert sich meist das dortige Personal darum, dass der Passagier sicher zum Airline-Personal gelangt. Die Informationsstellen an den Airports geben Betroffenen und ihren Angehörigen stets Auskunft, auch weit im Voraus, sodass man sich darauf ohne Probleme einstellen kann.

Sicherheitsvorkehrungen der Airlines

Es gibt einige Sicherheitsvorkehrungen, welche die Airlines treffen, wenn es um die Beförderung von behinderten Personen geht. Hierzu gehört zunächst die Wahl des Platzes, den der Passagier in Bezug auf den Flug einnimmt. Es gibt Sitzplätze, die aufgrund ihrer Lage nicht für behinderte Personen gedacht sind. Weitere Vorkehrungen, welche die Airlines treffen, bevor sie behinderte Passagiere mit auf den Flug nehmen, beziehen sich auf den Rollstuhlservice nach dem Flug oder auch auf Gehhilfen anderer Art. Hierbei handelt es sich um einen so genannten VIP-Service der Fluggesellschaften.

Was ist beim Transport von Rollstühlen zu beachten (Freigepäck), Besonderheiten bei E-Rollstühlen

Beim Transport von Rollstühlen vor oder nach dem Flug ist zu beachten, dass dieser von Seiten des Flugpassagiers rechtzeitig angekündigt wird. Denn auch wenn die meisten Airlines bereit sind, die Beförderung des Rollstuhls für den Flug kostenfrei zu übernehmen, sofern der Passagier einen eigenen Rollstuhl mitbringt, sollte diese darauf vorbereitet werden. Auf das Handgepäck hat der Rollstuhl keinen Einfluss. Wichtig ist stets, dass dieser nicht mit einer Nassbatterie oder einer auslaufunsicheren Batterie betrieben wird. Günstiger ist jedoch, sich vom jeweiligen Airport für den dortigen Transfer vor und nach dem Flug einen Rollstuhl geben zu lassen und anschließend für den Urlaub bzw. die Reise einen weiteren zu mieten. E-Rollstühle bedürfen zudem einer besonderen Genehmigung, da viele Fluggesellschaften Gefahren beim Transport an Bord sehen. Teilweise weigern sie sich auch, Passagiere mit E-Rollstühlen zu befördern.

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