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Linienflug

Spezialisierung der Airlines auf einen Linienflug - für Flüge in bestimmte Regionen

Linienflug

Ein Linienflug ist immer im gültigen Flugplan einer Airline verankert. Linienflüge verkehren also nach geregelten Zeiten. So kann es auch sein, dass die Maschine nicht voll ist und diese Flüge nicht ausgelastet sind. Ganz anders verhält es sich in der Regel mit Charterflügen. Diese verkehren nicht immer nach einem bestimmten Plan und sind vor allem in den Sommermonaten üblich, um in der Urlaubshochzeit viele Passagiere in das Urlaubsland zu bringen. Bei gecharterten Flügen bucht ein Reiseveranstalter eine bestimmte Anzahl an Plätzen bei einem Unternehmen und koppelt dieses Angebot an eine Hotelunterkunft. So können preiswerte Pauschalreisen angeboten werden. Ein Charterflug wird auch im Luftfahrtgesetz anders behandelt und ist dort als eine Form des Gelegenheitsverkehrs festgehalten. Dieses Luftverkehrsgesetz der Bundesrepublik Deutschland definiert im § 21 auch die Merkmale, die ein Linienflug erfüllen sollte. Hierbei handelt es sich um die öffentliche und regelmäßige Beförderung von Personen oder Sachen. Das Gesetz regelt auch, dass die Luftfahrtunternehmen zur Beförderung grundsätzlich verpflichtet sind.

Wer einen Linienflug bucht, kann sich in einer bestimmten Klasse befördern lassen. Es gibt die Economy Class, die Business Class und die First Class. Diese Klassen unterscheiden sich von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft dahingehend, dass die Preise anders sind sowie die Reisebedingungen. Hinter den Codes, die auf den Flugscheinen vermerkt werden, verbergen sich die Modalitäten für den Flug. Genaues erfährt man immer bei der Gesellschaft, die den Linienflug anbietet. Es muss nicht immer eine lange Distanz geflogen werden. In die Geschichte ging als kürzester Linienflug ein Flug in Schottland ein, der nur zwei Minuten dauerte und ca. drei Kilometer Strecke absolvierte. Den längsten Linienflug, also ohne Zwischenstopp, absolvierte die Gesellschaft Singapore Airlines. Sie legte eine Strecke von rund 15.000 Kilometern zurück, als sie von Singapur nach New York flog. Dieser historische Flugmarathon dauerte 18 Stunden und 30 Minuten.
Bei einem Linienflug handelt es sich um einen fixierten Personen- oder Sachtransfer zwischen einem Startpunkt und einer Zieldestination. Dabei wird ein Linienflug von einer Airline zu einer bestimmten Zeit durchgeführt und in einem Flugplan fix definiert. Inwieweit das eingesetzte Flugzeug beim Linienflug ausgelastet ist, spielt dabei keine Rolle. Grundsätzlich lässt sich zwischen Linienflügen und Charterflügen unterscheiden. Letzterer charakterisiert eher einen Kauf- oder Mietvertrag, bei welchem beispielsweise ein Reiseveranstalter die Leistung einer Fluggesellschaft erwirbt, indem eine Maschine gechartert wird. Diese bringt dann zum Beispiel Personen, die eine Reise beim Veranstalter gebucht haben, zum Reiseziel. Während ein Charterflug entfernt mit einer Taxifahrt verglichen werden kann, lässt sich ein Linienflug besonders gut mit einer Bus- oder Zugverbindung vergleichen. Flugzeuge, die auf Linienflügen eingesetzt werden, bedienen immer dieselbe Route und verkehren unabhängig der Passagierzahl. Bleiben die Plätze hier unbesetzt, so trägt das wirtschaftliche Risiko allein die Fluggesellschaft. Grundsätzlich verbindet man mit Linienflügen den Transport von Passagieren. Es gibt aber auch zahlreiche Linienflüge, die für den Transport von Sachen eingesetzt werden. So herrscht mittlerweile eine dichte Infrastruktur im Liniensystem, welche annähernd die ganze Welt erschlossen hat. Den wohl kürzesten Linienflug gibt es in Schottland. Dort verkehrt ein Flugzeug regelmäßig zwischen zwei Orten, die nur ungefähr zwei Flugminuten auseinanderliegen – die geflogene Strecke ist ganze 2,8 Kilometer lang. Der längste regelmäßige Flug geht von Singapur über den Nordpol bis nach New York und benötigt für die Strecke von circa 16.000 Kilometern etwa 18 Stunden und 30 Minuten.

Linienflüge lassen sich besonders gut im Vorfeld buchen

Linienflüge sind aufgrund ihrer Besonderheit, schon lange im Voraus festzustehen, besonders gut planbar. So stehen derartige Verbindungen bereits mehrere Monate, teilweise Jahre vor dem eigentlichen Stattfinden fest. Dies ist ein enormer Kostenvorteil für Reisende, die bereits lange im Vorfeld ihre Auslandsaufenthalte planen. Denn in der Regel können Frühbucher einen ordentlichen Rabatt generieren, da die Fluggesellschaft gerne im Vorfeld kalkuliert und dadurch bereits lange vor dem Flug eine gewisse Auslastung feststellen kann. Kurz: Wenn die Airline lange im Vorfeld ihr Flugzeug schon zu 1/3 besetzt hat, ist die Chance groß, dass sich der Linienflug für die Gesellschaft auch wirtschaftlich lohnt. Ähnliches lässt sich kurz vor dem Flugereignis feststellen. Wenn die Maschine kurz vor einem Linienflug noch Vakanzen hat, verkauft die Fluggesellschaft diese oft sehr günstig, um die Maschine möglichst auszulasten. Dieses Kriterium gestaltet sich bei Charterflügen oft anders, wobei ein Reiseveranstalter einen Fixpreis mit der Airline aushandelt und diesen dann direkt an die Passagiere weitergibt. Wer seine Linienflüge also selbstständig bucht, möglichst lange im Voraus, kann zumeist viel Geld einsparen. Immer häufiger werben Fluggesellschaften mit sogenannten Billigflügen (Billigfluggesellschaft). Teilweise haben große Airlines weitere Fluggesellschaften ins Leben gerufen, die sich auf das Billigflugsegment fokussieren. Auch hierbei handelt es sich oft um nichts anderes als um Linienflüge, allerdings zu besonderen Voraussetzungen. Während es auf Standard-Linienflügen die Möglichkeit der Klassenwahl gibt (First Class, Business Class und Economy Class), wird auf diese Option bei Billigflügen oft verzichtet. Bei Linienflügen ist die Mitnahme von Gepäckstücken zumeist inkludiert. Auf Billigflügen wird hingegen alles, was eingecheckt wird, extra berechnet. Da auf Billigflügen auf das Anreichen von Snacks und Mahlzeiten oft gänzlich verzichtet wird, eignen sich diese Verbindungen besonders gut auf Kurzstrecken. Demgegenüber werden Langstrecken in der Regel mit Linienflügen bedient.

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