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Kranke Fluggäste

Wissenswertes für die Vorbereitung auf den Flug für Kranke Fluggäste

 

Kranke Fluggäste

Es gibt zahlreiche Vorfälle, die bekannt sind, bei denen kranke Fluggäste nicht von Airlines mitgenommen werden, da die Ansteckungsgefahr oder das Risiko der Beförderung zu hoch ist. Um dennoch einen Flug mit einer ausgesuchten Airline als kranke Person anzutreten, sollte man sich als Betroffener unbedingt ein Attest vom Arzt ausstellen lassen. Dies gilt vor allem bei Krankheiten, die keine Ansteckungsgefahr mitbringen, etwa Hautausschlägen oder Muskelbeschwerden. Bei ansteckenden Krankheiten wiederum, etwa Tropenkrankheiten, kann man davon ausgehen, dass sich die Fluggesellschaft weigert, betroffene Passagiere mit an Bord für den Flug zu nehmen. Wer eine Nervenkrankheit hat, die nicht durch persönlichen Kontakt oder eine Virenübertragung ohne Blutkontakt übertragen werden kann, wird stets mitgenommen, da dies ansonsten gegen die Antidiskriminierungsrichtlinien der IATA verstößt. Das Gleiche gilt bei Krebstumoren oder anderen schweren Schicksalsschlägen. Beim Einholen eines Attests ist zu beachten, dass dieses nicht älter als zehn Tage sein darf und mit dem Vermerk Kein Hindernis für eine Flugreise versehen sein muss. Kranke Personen, die einen längeren Aufenthalt am Reiseziel einplanen, und auch vor dem Flug nach Hause noch krank sind, müssen daher vor Ort noch einmal zum Arzt, ehe sie in das Flugzeug steigen dürfen.

Medizinische Erfordernisse und Medikamente

Die Airlines müssen einige medizinische Anforderungen erfüllen, um auch kranken Personen einen angenehmen Flug zu gewährleisten. Hierzu gehören ein Erster-Hilfe-Bereich im Falle einer akuten Verschlechterung des Gesundheitszustandes sowie die Bereitstellung von Antibiotika. Natürlich hat der Passagier, der den jeweiligen Flug in Anspruch nehmen möchte, ebenfalls die Pflicht, einige medizinische Erfordernisse zu erfüllen. Hierzu gehört das Stellen einer ausreichenden medizinischen Versorgung, gerade bei chronischen Krankheiten, die neben dem Heilserum auch Präventionsmittel beinhalten. Kopf- und Schlaftabletten können häufig auch nicht schaden, um die manchmal recht anstrengende Reise im Flugzeug erträglicher zu machen.

Mobilitätshilfen

Neben chronisch kranken Personen oder solchen, die sich gerade angesteckt haben, benötigen auch Menschen mit einer dauerhaften Behinderung am Airport Mobilitätshilfen. Diese erhalten sie vor dem Flug etwa in Form eines Rollstuhlservices. Meist ist dieser Service kostenlos. Auch die Mitnahme des Rollstuhls erfolgt in vielen Fällen ohne einen Aufpreis. Neben den Mobilitätshilfen gehören zum entsprechenden Service der Fluggesellschaften häufig auch eine medizinische Non-Stop-Versorgung, vor allem in akuten Fällen, sowie die Übergabe der betroffenen Person an den Reiseleiter oder die Hotelmitarbeiter am Zielort oder die Angehörigen bzw. Betreuer bei der Rückkehr in die Heimat. Nicht selten kooperieren die Airlines in Hinsicht auf die Mobilitätshilfen vor oder nach dem Flug mit anderen Verkehrsunternehmen wie der Bahn oder Busgesellschaften, die Shuttles zu den Airports bereitstellen.

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